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Innovativ, intelligent und effizient - die Technologie hinter dem fahrdynamischen Potenzial von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio

Frankfurt, im Januar 2019

Alfa Romeo Stelvio und Alfa Romeo Giulia, ganz besonders die jeweiligen Topmodelle Quadrifoglio, gehören zu den fahrdynamisch beeindruckenden Fahrzeugen in ihren Segmenten. Die Ursachen dafür liegen in der innovativen Technologie, die sich der vielseitige SUV und die Sportlimousine dank gemein­samer Plattform „Giorgio" weitgehend teilen. Diese Technologie ist die Basis für den Spirit von Alfa Romeo: typisch italienisches Design, kombiniert mit effizienten Motoren, einer optimalen Gewichtsverteilung, einzigartigen Technikdetails und einem ausgezeichneten Leistungsgewicht.

Alfa Romeo Stelvio und Alfa Romeo Giulia stellen den Fahrer in den Mittelpunkt, für den jede Tour zu einem begeisternden Erlebnis wird. Einen ersten Eindruck vermitteln die äußerst präzise Lenkung, das gute Ansprechverhalten des Motors auf Befehle des Gaspedals, der auf hohe Leistung ausgelegte Antriebsstrang und die energisch zupackenden Bremsen. Bei Alfa Romeo Stelvio und Alfa Romeo Giulia haben Käufer je nach Modellvariante die Wahl zwischen dem klassischen Hinterradantrieb und Allradantrieb. Auf diese Weise garantiert jede Modellversion hohen Fahrspaß und gibt dem Käufer die Möglich­keit, den für seinen Anspruch und seine Erfahrung perfekten Antrieb zu konfigurieren.

Der Allradantrieb AlfaTM Q4 verteilt, abhängig von Fahrzustand und Haftungsniveau jedes einzelnen Reifens, das Motordrehmoment stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse. Dabei wird bis zu 50 Prozent des Motordrehmoments auf die Vorderachse übertragen und das System erlaubt einen Drehzahlunterschied zwischen Vorder- und Hinterachse von bis zu 2,5 Prozent. Auf diese Weise werden überlegene Fahrleistungen, unübertroffener Fahrspaß mit schnellen und kontrollierbaren Reaktionen des Fahrzeugs sowie hohe Sicherheit in allen Situationen gewährleistet. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet AlfaTM Q4 wie ein herkömmlicher Hinterradantrieb, was den Verbrauch senkt.

Auf Wunsch kann der Allradantrieb AlfaTM Q4 um das mechanische Sperrdifferenzial Q2 in der Hinterachse ergänzt wer­den. Das selbstsperrende Differenzial steigert Agilität und Dynamik des Fahrzeugs weiter und garantiert optimale Bodenhaftung der hinteren Räder.  

Eine weitere innovative Technologie ist das von Alfa Romeo entwickelte Integrierte Bremssystem (IBS), das Stabilitätskontrolle und die herkömmlichen Komponenten eines Bremssystems in einem einzigartigen elektromechanischen System vereint. Die Folgen sind überragend schnell ansprechende Bremsen und rekordverdächtig kurze Brems­wege - bei gleichzeitig reduziertem Gewicht (-5 Kg )des Systems. Auf Wunsch steht für Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio darüber hinaus eine Hochleistungsbremsanlage zur Verfügung, die mit Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbundstoff aufwartet.

Die AlfaTM Active Torque Vectoring Technologie, ein in die Hinterachse integriertes elektronisch gesteu­ertes Sperrdifferenzial, verteilt mit Hilfe einer Doppel­kupplung das zur Verfügung stehende Drehmoment aktiv zwischen rechtem und linkem Rad. So bleiben volle Motorkraft und Fahrsicherheit auch bei niedri­ger Haftung der Reifen oder in extremen Situationen zum Beispiel beim Fahren am Grenzbereich erhal­ten. Der Fahrspaß wird dabei nicht von den gelegentlich drastischen Eingriffen eines herkömmlichen elektronischen Fahrstabilitätspro­gramms beeinträchtigt. AlfaTM Active Torque Vectoring wird von der AlfaTM Chassis Domain Control gesteuert. Sie ist gewissermaßen das Hirn des Fahrzeugs, das auf intelli­gente Weise die Wirkungsweise aller elektronischen Assistenzsysteme so miteinander verknüpft, dass trotz optimaler Sicherheit der hohe Fahrspaß und das natürliche Gefühl für das Fahrzeug erhalten blei­ben.

An der Vorderachse von Alfa Romeo Stelvio und Alfa Romeo Giulia kommt eine Konstruktion mit Quer­lenker und halb-virtueller Lenkachse zum Einsatz, mit der die Lenkung effektiv von Federungs- und Antriebseinflüssen abgekoppelt wird und die eine sehr direkte Auslegung der Lenkung ermöglicht. Auch die auf Alfa Romeo Patenten basierende AlfaTM Link Hinterachse mit Vierlenker-Aufhängungselementen garantiert den optimalen Kompromiss aus sportlichem Fahrverhalten, Fahrspaß und Komfort. Zusätzlich steht das aktive Fahrwerk AlfaTM Active Suspension mit elektronisch geregelten Stoßdämpfern zur Verfü­gung. Diese passen ihre Wirkungsweise in Sekundenbruchteilen unterschiedlichen Fahrzuständen an. Der Fahrer hat die Wahl zwischen höherem Komfort oder strafferer Abstimmung.

Ein weiterer Aspekt, der für überlegenen Fahrspaß sorgt, ist die optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Um das Gewicht optimal im Fahrzeug zu verteilen, sind die schweren mechani­schen Komponenten bei Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio zwischen den Achsen platziert. Das Fahrzeuggewicht wird darüber hinaus gesenkt durch die Verwendung von ultraleichten Hightech-Materia­lien wie Kohlefaser - in allen Modellvarianten für die Kardanwelle - und Aluminium. Diese Leichtbau-Technologie beeinflusst nicht die hohe Torsionssteifheit der Karosserie, die lange Haltbarkeit, exzellente Geräuschisolierung und direktes Fahrverhalten auch in Extremsituationen garantiert.

 

AlfaTM Link Hinterachse und besonders direkt übersetzte Servolenkung

Die Vor­derachse von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio beruht auf einer Konstruktion mit dop­pelten Querlenkern und halb-virtueller Lenkachse, mit der die Lenkung effektiv von Federungs- und Antriebseinflüssen abgekoppelt wird und die eine sehr direkte Auslegung der Lenkung ermöglicht. Durch die stets optimale Traktion der Reifen reagiert das Fahrzeug ohne Verzögerung auf Lenkbefehle.  

Besonders hervorzuheben ist das halb-virtueller Achs-Steuerungssystem, das einen Ackermann Winkel bei gleichem Lenkeinschlag erlaubt. Der sog. Ackermann Winkel bedeutet unterschiedliche Winkelstellungen des linken und rechten Vorderrads.
Diese Eigenschaft, die im Regelfall Sportfahrzeugen vorbehalten ist, wurde von Alfa Romeo Ingenieuren entwickelt um minimalste Untersteuerung in allen Fahrsituationen herzustellen.

Auch die auf Alfa Romeo Patenten basierende AlfaTM Link Hinter­achse mit Vierlenker-Aufhängungsele­menten aus Aluminium garantiert den optimalen Kompromiss aus sportlichem Fahrverhalten, Fahrspaß, Komfort und niedrigem Geräuschpegel. Dieses von Alfa Romeo patentierte Fahrwerk sorgt für eine große Aufstandsfläche der Reifen, die so in schnell durchfahrenen Kurven hohe Querbeschleunigungs­kräfte bewältigen können.

Das für die beiden High-Performance-Varianten Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio entwickelte Fahrwerk kommt allen Modellen beider Baureihen zugute.

Bei der Entwicklung des Fahrwerks standen optimales Fahrverhalten und hoher Komfort im Mittelpunkt. Ein Punkt im Lastenheft war beispielsweise die Vermeidung von Drehmomenteinflüssen auf die Lenkung bei den Modellen mit Allradantrieb. Um dies zu erreichen, entschieden sich die Ingenieure gegen eine herkömmliche McPherson-Aufhängung. Stattdessen sind die oberen Dreiecksquerlenker höher angeord­net. Auf diese Weise lassen sich Sturzveränderungen besser kontrollieren, um die Leistungsfähigkeit der Reifen optimal zu nutzen.

 

Die Vorderradaufhängung von Alfa Romeo und Alfa Romeo Stelvio besteht pro Rad aus folgenden Kom­ponenten:

  • oberer Querlenker
  • zwei voneinander entkoppelte untere Lenker (je einer für Komfort und Handling)
  • Spurstange mit Kugelgelenken
  • Koaxial-Feder und Stoßdämpfer in einem Element
  • Achsschenkel aus Aluminium mit spezifischer Form („Schwanenhals")

Das wichtigste Element der Vorderradaufhängung sind die beiden separaten unteren Lenker, die auf unterschiedliche Art mit dem Radträger verbunden sind. Diese Anordnung führt eine scherenartige Bewegung aus, die für ein lineares Lenkgefühl in allen Fahrsituationen sorgt. Dieses Alfa Romeo exklu­sive Layout sorgt für konstanten Nachlauf an den Vorderrädern, auch in schnell durchfahrenen Kurven mit hohen Querbeschleunigungskräften. Die Reifenaufstandsfläche bleibt in allen Fahrsituationen und allen Geschwindigkeitsbereichen optimal. Diese Wirkungsweise kann durch eine herkömmliche Radauf­hängung mit nur einem unteren Lenker nicht realisiert werden. Sie erfordert andererseits aber auch mehr Bauteile und erhöht die Kosten. Um das Gewicht dennoch so gering wie möglich zu halten, sind alle Komponenten aus Aluminium gefertigt, einige sind sogar geschmiedet beziehungsweise hohlgebohrt.

Das Resultat der ausgeklügelten Vorderradaufhängungen ist ein sehr präzises Lenkverhalten - eben typisch Alfa Romeo. Damit lassen sich Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio mit hohen Sicherheits­reserven am Limit bewegen. Dazu trägt auch die sehr direkt übersetzte (12:1), elektrische Servolenkung bei. Der direkt auf der Lenksäule befestigte Motor der Servounterstützung garantiert ein über den gesam­ten Bereich lineares Lenkgefühl, sogar beim starken Beschleunigen.

An der Hinterachse von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio kommt eine Konstruktion mit vierein­halb Lenkern zum Einsatz. Dieses von Alfa Romeo patentierte AlfaTM Link Prinzip garantiert eine extrem präzise Kontrolle von Radsturz und Spur, was wiederum für ein sehr dynamisches Fahrverhalten sorgt. Die stets große Aufstandsfläche der Reifen bewältigt in schnell durchfahrenen Kurven hohe Querbe­schleunigungskräfte. Die Auslegung der AlfaTM Link Radaufhängung kombiniert eine betont straffe Reak­tion in Kurven mit komfortablen Verhalten bei Fahrbahnunebenheiten, zu dem auch die elastischen, teil­weise hydraulisch gedämpften Verbindungselemente beitragen.

Die Einstellung von Spur und Sturz an der Hinterachse wird mittels eines patentierten Werkzeugs vorge­nommen, ohne dass dazu eine Befestigung der Lenker gelöst werden muss. Sogar mit nicht korrekten Werten für Sturz und Spur bleibt die elasto-kinematische Leistungsfähigkeit der Radaufhängungen erhal­ten. Auch dies kann mit einer konventionellen Konstruktion nicht erreicht werden.

Die Abmessungen der Radaufhängung in Längsrichtung sind besonders kompakt. So konnte der Raum auf der Rücksitzbank von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio besonders großzügig ausgelegt werden, ohne den Radstand oder das gesamte Fahrzeug zu verlängern. Alle Komponenten der Hinter­radaufhängungen sind aus hochfesten Materialen gefertigt. Rund 45 Prozent der Bauteile bestehen aus Aluminium, um das Gewicht der Radaufhängungen zu reduzieren             

 

Der Allradantrieb AlfaTM Q4

Einige Modellvarianten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio sind mit dem innovativen Allradantrieb AlfaTM Q4 ausgerüstet, der beeindruckende Fahrleistungen und Traktion, hohen Fahrspaß und vorbildliche Sicherheit gewährleistet. Mit Hilfe zahlreicher Sensoren überwacht der Allradantrieb AlfaTM Q4 die Traktion an jedem einzelnen Rad, verarbeitet Informationen zur jeweiligen Fahrsituation und kon­trolliert die Aufteilung des Motor­drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse. Mit Hilfe der Daten von Sensoren, die Längs- und Querbeschleunigung, Lenkwinkel sowie Drehbewegungen um die Fahrzeug-Hochachse erfassen, kann der Allradantrieb durchdrehende Räder gewissermaßen vorhersehen.

Eine Kehre auf einer Bergstraße, eine holprige unbefestigte Straße, Schnee und Eis oder strömender Regen - dies sind die extremen Bedingungen, unter denen der Allradantrieb AlfaTM Q4 voll zur Geltung kommt. Das System kombiniert die Vorteile eines Allradantriebs mit dem Fahrspaß und der überlegenen Dynamik eines Hinterradantriebs.

Erreicht wird dies durch ein zusätzliches Differenzial in der Vorderachse sowie ein aktives Verteilerge­triebe (Active Transfer Case), das auf die Anforderungen eines sportlichen Alfa Romeo abgestimmt ist und hohe Drehmomente bewältigen kann. Abhängig von Fahrsituation und Haftungsniveau jedes einzel­nen Reifens verteilt das innovative System das Motordrehmoment stufenlos zwischen Vorder- und Hin­terachse. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet der Allradantrieb AlfaTM Q4 wie ein herkömmlicher Hin­terradantrieb, 100 Prozent der Motorkraft werden an die Hinterachse übertragen. Erst wenn die Hinterrei­fen ihre Haftgrenze erreichen, werden bis zu 50 Prozent des Drehmoments zur Vorderachse umgeleitet.

Maximale Sicherheit kombiniert mit maximalen Fahrleistungen unter allen Straßenbedingungen, von der Rennstrecke bis zur verschneiten Straße - diese ambitionierte Zielsetzung führte zu einem variablen Allradantrieb. Dessen Kontrollstrategie, entwickelt von den Ingenieuren von Alfa Romeo, optimiert das dynamische Potenzial des Fahrzeugs und den Fahrspaß.

Anders als herkömmliche 4x4-Systeme, die häufig mit vordefinierter Drehmomentverteilung arbeiten - zum Beispiel 60 Prozent zur Vorderachse, 40 Prozent zur Hinterachse -, hält AlfaTM Q4 den 100prozenti­gen Hinterradantrieb so lange aufrecht, bis die Reifen an der Hinterachse beginnen, Traktion zu verlie­ren. Erst dann transferiert das System bis zu 50 Prozent des Motordrehmoments an die Vorderachse. Auf diese Weise wird je nach Fahrsituation die optimale Balance zwischen 100prozentigem Hinterradan­trieb und einer 50:50-Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse erreicht. Das System gestattet dabei einen ver­gleichsweise hohen Drehzahlunterschied zwischen beiden Achsen, um das Fahrverhalten in Kurven sowie die Traktion weiter zu optimieren.

Das aktive Verteilergetriebe gewährleistet durch die elektroni­sche Ansteuerung der Kupplungen eine sehr kurze Reaktionszeit von 150 Millisekunden. Die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hin­terachse wird mit hoher Präzision konstant nachgeregelt, abhängig von den tatsächlichen Traktionsver­hältnissen und den Kommandos des Fahrers. Dies führt zu einer optimalen Richtungsstabilität auch in schnell gefahrenen Kurven.

Der Allradantrieb AlfaTM Q4 steuert eventuell instabilen Fahrzuständen entgegen, lange bevor die elekt­ronischen Assistenzsysteme eingreifen. So stellt AlfaTM Q4 gewissermaßen einen Quantensprung der 4x4-Technologie dar. Traditionell werden vierradangetriebene Fahrzeuge für ihr untersteuerndes Fahr­verhalten kritisiert - sie schieben bei zu hohem Tempo in Kurven über die Vorderräder in Richtung äuße­rem Fahrbahnrand. Mit AlfaTM Q4 behalten Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio dagegen stets das für die Marke legendäre sportliche Fahrverhalten bei. Die Wirkungsweise ist dabei auch abhängig vom gewählten Modus der elektronischen Fahrdynamikregelung Alfa DNATM  beziehungsweise Alfa DNATM Pro.

Um das Fahrverhalten von Hochleistungsfahrzeugen positiv zu beeinflussen, werden diese häufig mit unterschiedlichen Reifendimensionen an Vorder- und Hinterachse ausgerüstet. Alfa Romeo geht mit dem Allradantrieb AlfaTM Q4 einen anderen Weg: Das System verbessert das Fahrverhalten durch unter­schiedliche Übersetzungsverhältnisse in Vorder- und Hinterachse. Dadurch wird beim Herausbeschleuni­gen aus Kurven ein stabileres Fahrverhalten erreicht. Der Fahrer kann früher als bei herkömmlichen 4x4-Systemen mit identischer Übersetzung in beiden Achsen die volle Motorleistung abrufen. Kommen, wie beim Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio, zusätzlich unterschiedliche Reifendimensionen an Vorder- und Hinterachse hinzu, wird das dynamische Potenzial des Fahrzeugs  weiter angehoben.

Ein wichtiges Element des Allradantriebs AlfaTM Q4 ist das aktive Verteilerge­triebe (Active Transfer Case), dessen Reaktionszeiten im Fahrzeugsegment einen neuen Maßstab setzen. Innerhalb von nur 150 Millisekunden kann das Verteilergetriebe bis zu 1.000 Newtonmeter zur Vorderachse leiten, die Rücknahme von 1.100 auf 100 Nm erfolgt innerhalb von nur 120 ms. Das Verteilergetriebe ist auf hohe Belastungen ausgelegt, zum Beispiel auf einer Rennstrecke oder auf Oberflächen mit extrem niedriger Traktion. Es ist in der Lage, hohe Drehmomentlasten über einen langen Zeitraum zu verarbeiten, benö­tigt dazu keine externe Kühlvorrichtung.

Das aktive Verteilerge­triebe (Active Transfer Case) bietet darüber hinaus im Fahrzeugsegment vorbildli­che Werte für Ein- und Ausgang von Drehmomenten. Das System kann Drehmomente von bis zu 5.000 Nm bewältigen und bis zu 1.200 Nm zur Vorderachse leiten. Die Kraftübertragung erfolgt per Kette, die im Ölbad gekühlt wird. Diese Konstellation garantiert geringe Geräuschentwicklung sowie hohe Effizienz und Zuverlässigkeit. Das Vorderachsdifferenzial des Allradantriebs AlfaTM Q4 ist extrem leicht (weniger als 12 Kilogramm) und äußerst kompakt. Dennoch ist es sehr leistungsfähig und kann sehr hohe Dreh­momente verarbeiten, bis zu 4.000 Nm am Zahnkranz. Das zusätzliche Gewicht des Allradantriebs AlfaTM Q4 im Vergleich zu den hinterradangetriebenen Modellen der Baureihen Giulia und Stelvio beträgt weniger als 50 Kilogramm, inklusive der beiden zusätzlichen Antriebswellen und des im System befindlichen Öls.

 

Das mechanische Sperrdifferenzial Q2

Für alle Modellvarianten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio, sowohl mit Allradantrieb AlfaTM Q4 als auch mit Hinterradantrieb, steht auf Wunsch das mechanische Sperrdifferenzial Q2 für die Hinter­achse zur Verfügung. Das Differenzial baut auf einem Kupplungspaket mit asymmetrischen Kegelrädern auf, das ohne Vorspannung arbeitet. Auf diese Weise wird die Traktion der Hinterräder verbessert und so das agile und sportliche Fahrverhalten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio weiter optimiert.

Das mechanische Sperrdifferenzial Q2 gewährleistet

  • verbessertes Fahrverhalten beim Einsetzen der Sperrwirkung
  • optimierte Spurstabilität in schnell gefahrenen Kurven, höhere Querbeschleunigung
  • verbesserte Traktion besonders auf Fahrbahnoberflächen mit unterschiedlichen Reibwerten
  • optimierte Spurstabilität und Sicherheit auf gerader Strecke unter allen Bedingungen
  • optimale Sicherheit auf nasser oder rutschiger Straße durch Vermeidung durchdrehender Antriebsräder

 

AlfaTM Chassis Domain Control und das aktive Sperrdifferenzial AlfaTM Active Torque Vectoring

Große Aufmerksamkeit widmeten die Ingenieure bei der Entwicklung von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio der perfekten Verteilung des Fahrzeuggewichtes auf Vorder- und Hinterachse. Durch die Verwendung von besonders leichtgewichtigen Komponenten und die Platzierung der schwereren Bau­teile zwischen den beiden Achsen erreichten sie bei beiden Modellen ein Gewichtsverhältnis von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse.

Die dynamischen Fähigkeiten eines Fahrzeugs werden unter anderem bestimmt durch das Fahrwerk, die Lenkung, die Differenziale und die Bremsen. Selbst wenn jede Komponente für sich auf höchste Leistung in ihrem Bereich ausgelegt ist, ist erst das optimale Zusammenwirken die Garantie für überlegene Perfor­mance des gesamten Fahrzeugs. Hier kommt die AlfaTM Chassis Domain Control (CDC) ins Spiel, gewis­sermaßen das elektronische Gehirn des Fahrzeugs. CDC vernetzt alle elektroni­schen Bordsysteme mit­einander und steuert das Zusammenwirken von Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA, Allradantrieb AlfaTM Q4, AlfaTM Active Torque Vectoring, aktivem Fahrwerk AlfaTM Active Suspension und elektronischem Fahrstabilitätsprogramm ESC sowie bei der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio zusätzlich des aktiven Front­spoilers (Active Aero Splitter).

Die gemeinsam mit Magneti Marelli entwickelte AlfaTM Chassis Domain Control gehört zu den serienmä­ßigen Features aller Varianten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio. CDC verarbeitet in Echt­zeit die Informationen verschiedener Sensoren, unter anderem für Beschleunigung und Bewegungen um die Hochachse. Seine Befehle beeinflussen die Wirkungsweise von Chassis, Antriebsstrang, Fahrwerk, Bremsen, Lenkung und aktivem Sperrdifferenzial.

Es gehört zu den Grundsätzen der Ingenieurskultur bei Alfa Romeo, elektronische Assis­tenzsysteme ausschließlich dazu einzusetzen, das dank optimal abgestimmter Mechanik ohnehin sehr gute Fahrver­halten weiter zu verfeinern und den Fahrspaß zu erhöhen. Ihre Aufgabe ist es nicht, mechanische Schwächen zu kompensieren. Sie erhöhen die Sicherheit, ohne den Fahrspaß und das natürliche Gefühl des Fahrers für das Fahrzeug zu beeinträchtigen. Für Alfa Romeo besteht die Aufgabe elektronischer Kontrollsysteme darin, Leistungsfähigkeit und Kontrolle über das Fahrzeug zu optimieren. Diese Rolle erfüllt die AlfaTM Chassis Domain Control in den Modellen Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio per­fekt.

Eine der technologisch komplexesten Entwicklungen der Ingenieure bei Alfa Romeo ist das elektronisch gesteuerte, aktive Hinterachssperrdifferenzial AlfaTM Active Torque Vectoring. Es verteilt mit Hilfe einer Doppel­kupplung das zur Verfügung stehende Drehmoment mechanisch aktiv zwischen rechtem und lin­kem Hinterrad. So bleiben volle Motorkraft und Fahrsicherheit auch bei niedriger Haftung der Reifen oder in extremen Situationen zum Beispiel beim Fahren am Grenzbereich erhalten, ohne dass der Fahrspaß von den gelegentlich drastischen Eingriffen eines her­kömmlichen elektronischen Fahrstabilitätspro­gramms beeinträchtigt wird. AlfaTM Active Torque Vectoring wird von der AlfaTM Chassis Domain Control gesteuert und erhöht Agilität, Sicherheit und Traktion.

AlfaTM Active Torque Vectoring optimiert die Agilität des Fahrzeugs durch

  • Erhöhung der Querbeschleunigung
  • Eliminierung der Tendenz zum Untersteuern
  • Verbessern der Fahrzeugreaktionen auf Kommandos des Fahrers

Die Fahrsicherheit wird verbessert durch

  • Stabileren Geradeauslauf
  • Unterstützung des Fahrers in kritischen Fahrsituationen
  • Vorhersehbare Reaktionen des Fahrzeugs
  • Bessere Kontrolle durch den Fahrer

Die Alfa Romeo Ingenieure entwickelten AlfaTM Active Torque Vectoring auch durch die Hilfe hochakkura­ter und moderner Simulationswerkzeuge, von Fahrsimulatoren sowie durch ausgedehnte reale Fahrver­suche auf allen erdenklichen Fahrbahnoberflächen mit stark variierenden Traktionsverhältnissen. Durch AlfaTM Active Torque Vectoring werden die möglichen Querbeschleunigungskräfte um rund 4 Prozent erhöht, die Tendenz zum Untersteuern um rund 17 Prozent reduziert und die Agilität des Fahrzeugs um etwa 20 Prozent gesteigert. Darüber hinaus hat AlfaTM Active Torque Vectoring positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und reduzierter Verschleiß der Reifen.

 

Aktives Fahrwerk AlfaTM Active Suspension

Die elektronische Fahrwerksregelung AlfaTM Active Suspension passt die Leistung der Stoßdämpfer in Sekunden­bruchteilen unterschiedlichen Fahrsituationen an.
Die serienmäßigen Stoßdämpfer verfügen über eine Öffnung innerhalb des Dämpfers wodurch die hydraulische Flüssigkeit in den Kammern der Stoßdämpfer fliest.
Die Stoßdämpfer des AlfaTM Active Suspension Systems verfügen über zusätzlich eine weitere Öffnung die mittels magnetischem Ventil variabel geöffnet bzw. geschlossen werden kann.
Je nachdem wie weit das zusätzliche Ventil geöffnet ist, bestimmt die Dämpfungscharakteristik.
Wenn das 2. Ventil vollständig geschlossen ist, ist die Dämpfungscharakteristik verhärtet und sehr sportlich. Wenn das 2. Ventil vollständig geöffnet ist, ist die Dämpfungscharakteristik weicher und komfortabel.

Inwieweit das 2. Ventil geöffnet wird, ist abhängig von vielen Faktoren. So verfügt das AlfaTM Active Suspension System über zusätzliche Bewegungssensoren an den Radaufhängungen und gleicht diese Daten mit Bewegungssensoren, die an der Karosserie angebracht sind, ab.
Dadurch dass dieses System über zwei Ventile pro Dämpfer verfügt, ist es in der Lage in der komfortabelsten Stufe weicher zu dämpfen als die serienmäßigen Dämpfer, sowie in der sportlichsten Stufe härter zu dämpfen als die serienmäßigen Dämpfer.
Darüber hinaus berücksichtigt das System immer den gewählten Modus der Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA.

Zudem verfügt das AlfaTM Active Suspension System über einen Druckschalter im Innenraum (mittig vom DNA-Drehschalter) mit dem man im „Dynamic" und im „RACE" Modus, die Dämpfung wieder in eine komfortablere Stufe zurückschalten kann.
So werden hoher Fahrkomfort mit reduzierten Karosseriebewegungen sowie optimale Sicherheit unter allen Bedingungen gewährleistet.

Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA in Stellung „N" (Natural):
Im Vergleich zu herkömmlichen, rein mechanisch arbeitenden Stoßdämpfern wird eine Verbesserung des Fahrverhaltens um 0,5 Punkte auf der SAE-Skala erreicht. Gleichzeitig wird der Fahrkomfort auf unebener Fahrbahn verbessert.

Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA in Stellung „D" (Dynamic):
Im Vergleich zu herkömmlichen Stoßdämpfern wird eine Verbesserung des Fahrverhaltens um 1,0 Punkte auf der SAE-Skala erreicht, ohne den Fahrkomfort auf unebener Fahrbahn negativ zu beeinflus­sen.

Die AlfaTM Active Suspension reduziert darüber hinaus die Nickbewegungen der Karosserie beim Brem­sen und verringert in Zusammenarbeit mit der Kalibrierung von Skyhook die Rollbewegung um die Längsachse. Die AlfaTM Active Suspension gehört zur Serienausstattung der Quadrifoglio Varianten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio sowie bei der Giulia Veloce Ti, bei allen anderen Modellversionen steht das elektronische Fahrwerk als Option zur Wahl.

 

Integriertes Bremssystem

Seit Gründung des Unternehmens steht der Name Alfa Romeo für Sportlichkeit, die ihren Ursprung auf der Rennstrecke hat. Jeder Fahrer eines Alfa Romeo ist sich bewusst, dass er ein High-Performance-Fahrzeug steuert, das sportlicher ist als die Mitbewerber im Segment. Eine Ursache dafür ist der soge­nannte Top-Down-Ansatz der Ingenieure. Dies bedeutet, dass die für die leistungsstärksten Modelle einer Baureihe entwickelten Technologien auch in den anderen Varianten mit geringerer Motorleistung zur Verfügung steht.   

Ein Beispiel dafür ist das Bremssystem von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio. Beide Modelle sind serienmäßig mit dem exklusiven integrierten Bremssystem (IBS) ausgerüstet, das die Wir­kungs­weise der elektronischen Assistenzsysteme, zum Beispiel ESC, mit der mechanischen Bremskraftunter­stützung ver­netzt. Die Folgen sind überragend schnell ansprechende Bremsen und rekordverdächtig kurze Brems­wege.

Die Bremsanlage von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio besteht wie üblich aus den beiden Hauptkomponenten mechanische Bremse und Aktivierungssystem, ausgehend vom Bremspedal. Erstere zeichnet sich zunächst durch ein besonders geringes Gewicht aus, erzielt unter anderem durch Brems­sättel aus Aluminium. Die von Motorsportspezialist Brembo gefertigten Sättel sind um rund die Hälfte leichter als herkömmliche Bauteile aus Stahl und reduzieren so die sogenannten ungefederten Massen, die unter anderem entscheidend sind für den Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn.

Beim Design der Bremssättel wurden berücksichtigt:

  • Verwendung von möglichst wenig Material bei gleichzeitig optimaler Steifigkeit
  • Optimaler Komfort
  • Sportliche Optik

Bei den Topversionen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio, deren Tech­nologie besonders stark vom Rennsport beeinflusst ist, gingen die Ingenieure noch einen Schritt weiter. Beide Modelle sind gelochten Bremsscheibem und6-Kolben Sättel an der Vorderachse und 4-Kolben Sättel an der Hinterachse ausgestattet. Auf Wunsch steht darüber hinaus eine Hochleistungsbremsanlage zur Verfügung, die mit Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbundstoff aufwartet. Dieses System bietet weiter optimierte Leis­tung sowohl auf trockener Straße als auch im Regen, außerdem bei außergewöhnlich hohen Temperaturen der Bremsscheibe zum Beispiel bei Ausflügen auf eine Rennstrecke. Außerdem wird durch das Hightech-Material das Gewicht der Bremsanlage noch einmal um rund 5 Kilogramm pro Rad gesenkt, insgesamt also um 20 kg.

Bei der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio trägt außerdem der aktive Frontsplitter zur Leistungsfähigkeit der Bremsanlage bei. Er erzeugt nicht nur einen Abtrieb auf der Vorderachse, sondern leitet auch Kühlluft auf die Bremsscheiben, deren Leistungsfähigkeit so bei extremen Einsätzen länger erhalten bleibt.

Bewegungen des Bremspedals werden bei Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio nicht mehr durch eine mechanische Verbindung auf die eigentliche Bremse übertragen, sondern auf elektronischem Wege durch ein sogenanntes Brake-by-Wire-System. Das in Zusammenarbeit mit Continental® entwickelte Sys­tem MKC1 wird exklusiv von Alfa Romeo in Serienfahrzeugen verwendet.

Das System baut deutlich kompakter, da Servopumpe des Bremskraftverstärkers und Steuergerät von ABS und elektronischer Fahrstabilitätsregelung ESP zu einer Einheit zusammengefasst sind. Die gesamte Anlage ist darüber hinaus rund 50 Prozent leichter als ein herkömmliches System und trägt so zur Gewichtsreduzierung des Fahrzeugs bei.

Das Brake-by-Wire-System entkoppelt das Bremspedal von der Mechanik der eigentlichen Bremse. Das Gefühl im Bremspedal ist dadurch vollkommen unabhängig von Zustand beziehungsweise Temperatur der Bremse und von der Haftung auf der Fahrbahn. Das Bremsgefühl kann sogar vollkommen unabhän­gig von äußeren Einflüssen moduliert werden. So reagiert das System im Stadtverkehr komfortabel und ist mit wenig Kraftaufwand zu bedienen. Beispielsweise für die Rennstrecke kann es dagegen betont aggressiv abgestimmt werden. Dabei bleibt der Pedalweg stets gleich, unabhängig von der Temperatur der Bremsanlage. Bei herkömmlichen Bremsanlagen tritt in solchen Situationen unweigerlich ein verlän­gerter Pedalweg auf.

Darüber hinaus ermöglicht das Brake-by-Wire-System den Aufbau eines deutlich höheren Drucks im Bremssystem, unabhängig von tatsächlich auf das Bremspedal ausgeübten Kraft. Dies kommt besonders in Notsituationen zum Tragen, in denen eine optimale Bremswirkung und kürzest möglicher Bremsweg gefordert sind, auch wenn der Fahrer nicht korrekt reagiert.   

 

Die Partner der Präsentation im Alfa Romeo Testzentrum Balocco

Alfa Romeo kooperierte bei Präsentation und Workshops im Testzentrum Balocco mit den Partnern, die auch bei der Fertigung der Modelle Stelvio und Giulia mit an Bord sind.

Sparco gehört seit 1977 zu den weltweit führenden Spezialisten für Fahrzeug- und Fahrerausrüstung im Motorsport. Unter anderem fertigt Sparco die Sitze und Komponenten aus Kohlefaser für Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio. Produkte von Sparco sind außerdem Bestandteil des „Welcome Kit", den Käufer der beiden limitierten NRING Sondermodelle von Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio erhalten. Pirelli ist Serienausstatter für Reifen bei der kompletten Modellpalette von Alfa Romeo, bei den Topversionen Quadrifoglio sogar alleiniger Ausrüster.

Die praktischen Segmente des Workshops in Balocco wurden betreut von den Instruktoren des International Safe Driving Centre, Alfa Romeo arbeitet schon seit 1991 mit der Fahrsicherheitsschule des ehemaligen Formel-1-Piloten Andrea de Adamich zusammen. Bei den fahraktiven Sessions mit Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio standen, bei allem Spaß auf der abgesperrten Strecke, auch Sicherheit, Unfallvermeidung und verantwortlicher Fahrstil im Mittelpunkt.

Ein besonderes Accessoire zu den sportlichen Fahrzeugen von Alfa Romeo stellt die Firma Car Shoe her - sportlich-elegante Schuhe im Stil von Rennfahrerschuhen. Das Modell „Alfa Romeo Quadrifoglio" wird aus Leder und Hightech-Textilien gefertigt, die rutschfeste Sohle vermittelt ein gutes Gefühl für das Gaspedal. Für eine exklusive Optik sorgen das Alfa Romeo Logo und das historische Symbol des vierblättrigen Kleeblatts, im Italienischen Quadrifoglio genannt.    

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